Fotowanderung entlang der Kleinen Ohe

Es ist Sommer, mitten im August am 17.8.2017. Um der großen Hitze zu entfliehen machen wir einen Ausflug an die Kleine Ohe. Dieser kleine „Mittelgebirgsbach“ wird aus Quellbächen der Hochlagen des Bayerischen Waldes rund um den Lusen gespeist.

Ein leicht zu gehender Wanderweg führt entlang der Kleinen Ohe. Ein guter Startpunkt ist am Parkplatz Fredenbrücken.kleine Ohe, KarteImmer wieder laden Fotostops ein den ND Filter und das Stativ auszupacken und Langzeitbelichtungen des rauschenden Wassers zu machen. Wann man nicht sein bestes Stativ mitnimmt, stellt man es auch sicherlich gerne in die kalten Fluten der kleinen Ohe.kleine Ohe, Stativ im WasserSchnell zeigt sich dass ein bewölkter Tag besser wäre , dann muss man nicht mit den hohen Kontrasten der schattigen und der beleuchteten Bereiche im Bild kämpfen.Einiges kann das sicherlich Lightroom ausgleichen, aber besser wäre es natürlich ohne große Nachbearbeitung.kleine Ohe, WasserfallAber auch viele kleine Details finden sich und das Wasser in der Langzeitbelichtung tut sein übriges.kleine Ohe, WasserfallDie Belichtungszeiten liegen zwischen 8s und 30s, bei Blende f:5,6-f:10 und ISO100-ISO400

Dies gilt auch für kleine Wasserstrudel, die in der Langzeitbelichtung wir alte Schallplatten wirken.kleine Ohe, WasserstrudelWeiter geht es nun noch hinauf zur Martins-Klause, des zur Holzdrift erbauten Stausees und zur Schlucht „Teufelsloch“. Diese müßt Ihr nun aber selbst erkunden. Wer dann noch Lust hat kann ja noch auf den Lusen hochwandern.